Vom Objekt zur Mitwelt – Die Rechtssubjektivität der Natur als Impuls für eine ökologisch eingebettete Eigentums- und Wirtschaftskultur
Malte Möbius
What the paper says
Der Der Beitrag untersucht die Rechtssubjektivität der Natur als Hebel für eine ökologisch eingebettete Eigentums- und Wirtschaftskultur. Leitend ist die Frage, ob ihre rechtliche Anerkennung den Kapitalismus transformiert oder dessen Ende einleitet. Auf Basis der Embeddedness-Debatte wird gezeigt, dass Rechte der Natur bestehende Eigentumslogiken herausfordern, zugleich aber Wege in neue normative und institutionelle Ordnungen eröffnen. Ergänzend wird die gestalterische Rolle der Asset Manager diskutiert, deren Handlungsweisen zivilisatorische Entwicklungspfade entweder zum Erhalt des extraktivistischen Status quo oder zur sozialökologischen Transformation lenken können.
Evidence weight
Balanced mode · F 0.40 / M 0.15 / V 0.05 / R 0.40
| F · citation impact | 0.50 × 0.4 = 0.20 |
| M · momentum | 0.50 × 0.15 = 0.07 |
| V · venue signal | 0.50 × 0.05 = 0.03 |
| R · text relevance † | 0.50 × 0.4 = 0.20 |
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